Der Tag der keiner war…

Foto von Angus Clyne

Das Unbestimmte Gefühl sich selbst manchmal nicht zu kennen. Gedanken ähnlich dem Ausspruch: “Der Weg ist das Ziel”, vermischt mit unbestimmter Unzufriedenheit und der Sehnsucht nach etwas, das man nicht genau definieren kann.

Die letzten Tage waren schon recht merkwürdig, ständig rastlos, schlaflos… ohne Antrieb und Ziel… Wobei eigentlich klare Ziele vorhanden sind, doch das Durchringen, das Aufbegehren des eigenen Geistes gegen die Gewohnheit, die ständige Lethargie und den immer vorhandenen Alltagstrott, aus dem man so schwer flüchten kann, sind momentan die größten Feinde die ich mir nur vorstellen kann.

Der heutige Tag war ein Tiefschlag höchster Güte, direkt nachdem der Wecker das vierte mal klingelte und der Moment des aus dem Bett Kriechens gekommen war, wurde ich von meinem inneren Schweinehund k.O. geschlagen und zurück ins Kissen befördert. Die Pläne des heutigen Tages waren hoch gesteckt und gut geplant, leider wurden sie in den ersten fünf Minuten des neuen Tages direkt vernichtet und damit ebenso meine Gesamtmotivation…  Der Plan meiner inneren Qual mit der Niederschrift ebendieser einhalt zu gebieten haut wie alles heute nicht unbedingt hin… somit ist der Tag heute, ein Tag der eigentlich keiner ist, sondern der einer hätte werden können.

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